Kölner Holzhaus
Passivhäuser / Energiegewinnhäuser (Passivhäuser-plus)Diese Seiten verwenden Frames. Bitte benutzen Sie einen Browser, der diese unterstützt.
Holzhäuser liegen im Trend. Für eine stetig wachsende Anzahl von Bauherren ist daher auch hierzulande das Holzhaus mittlerweile erste Wahl wenn es um die Errichtung oder den Erwerb eines gemütlichen Eigenheims geht. Ein Holzhaus strahlt Ruhe und Geborgenheit aus. Schon der wertvolle, natürlich gewachsene Baustoff "Holz" für sich allein vermittelt Wärme und Wohlbehagen und sorgt bei entsprechender Verarbeitung für ein angenehmes Wohngefühl und ein gesundes Raum- und Wohnklima. Das macht ein Holzhaus zur idealen Basis für optimiertes energiesparendes und umweltschonendes Bauen im Passivhaus-Standard.
Die Begriffe Passivhaus, KfW-40 Haus, 3-Liter-Haus, Niedrigenergiehaus usw. sind lediglich Bezeichnungen für verschiedene "Energieverbrauchsklassen" von neu zu errichtenden Häusern, ähnlich den Energieeffizienzklassen bei Waschmaschinen und Kühlschränken etc.
Während "Niedrigenergiehäuser" nur den zur Zeit gesetzlich vorgeschriebenen Mindeststandard erfüllen, repräsentiert ein "Passivhaus", bzw. ein Haus mit einem "passivsolaren" Energiestandard inzwischen den aktuellen Stand der Technik. Ein Passivhaus lässt sich mittlerweile ökonomisch und vor allem auch ökologisch verträglich verwirklichen und bildet die erforderliche Basis für inzwischen bereits darüber hinaus gehende und ebenfalls völlig problemlos zu marktüblichen Konditionen realisierbare Wohnkonzepte ("Energiegewinn-Häuser" wie das neue Kölner Holzhaus-plus in Köln-Widdersdorf)
Vor diesem Hintergrund und in Anbetracht der nachweislich vorhandenen Möglichkeiten für eine wesentlich konsequentere Umsetzung energiesparender Maßnahmen und umweltschonenderer Methoden bei der Herstellung und der langfristigen Nutzung von Häusern handelt es sich bei "Niedrigenergiehäusern" - zumindest aus energetischer Sicht bereits heute absehbar - um zukünftige Sanierungsfälle, die daher gerade im Neubaubereich vernünftigerweise nicht länger am Marktgeschehen teilnehmen sollten.
Die Vorteile einer möglichst langfristig ausgelegten und daher deutlich zukunftsfähigeren Planung und Ausführung ihres Neubaus liegen jedoch nicht nur angesichts der sich ständig verschärfenden gesetzlichen Vorgaben (siehe aktuelle EnEV) für jeden Bauherrn klar auf der Hand.
Anders als bei Niedrigenergiehäusern ist der Heizenergiebedarf bei einem Passivhaus mit 15 kWh/m2a (oder weniger) so gering, dass auf ein herkömmliches Heizsystem verzichtet werden kann.
Bei konsequenter Anwendung und Umsetzung der aktuell verfügbaren technischen und architektonischen Möglichkeiten im Bereich von Wärmebrückenfreiheit und Gebäudedichtigkeit bieten Passivhäuser mit bis zu 80% Energieersparnis im Vergleich zum Niedrigenergiehaus - Standard (NEH gemäss Finanzamtformel) das erheblich größere Energiesparpotential.
Durch eine "supergedämmte" Gebäudehülle sowie höchste Ansprüche im Bereich der "Luft- bzw. Winddichtigkeit" (Nachweis über "Blower-Door-Test"1) sind bei einem Passivhaus die Wärmeverluste extrem gering. Durch möglichst einfache, gut durchkonstruierte Gebäudekörper unter Vermeidung von überflüssigen Ecken und Kanten (wie z. B. Erker, Gauben etc.) sowie durch den Einsatz von speziellen Fenstersystemen mit 3-fach-Verglasung und die sorgfältige Ausführung von allen sensiblen Anschlussdetails werden bei einem Passivhaus die ansonsten üblichen Energieverluste durch Wärmebrückeneffekte und vorhandene Fensterflächen weitestgehend vermieden.
Da Undichtigkeiten in der Gebäudehülle und der hiermit zwangsläufig verbundene "unkontrollierte" Luft- und Feuchtigkeitsaustausch bei einem Passivhaus extrem minimiert sind, ist insbesondere in der Heizperiode (bei dann überwiegend geschlossenen Fenstern) eine Lüftungsanlage unverzichtbar.
Durch die sehr komfortable, gleichmäßige "kontrollierte" Frischluftzufuhr und den regelmäßigen Abtransport von verbrauchter Luft und überschüssiger Feuchtigkeit ist die Luftqualität in einem Passivhaus normalerweise höher als bei herkömmlicher Fensterlüftung. Die Luftwechselrate ist je nach Bedarf regelbar.
Die integrierte "Wärmerückgewinnung" leistet einen erheblichen Beitrag zur Ernergieersparnis: Der größte Teil der in der Abluft enthaltenen Wärmeenergie wird erneut zur Erwärmung der Frischluft genutzt. Effiziente Systeme erreichen Wirkungsgrade von 85% und mehr.
Für Passivhaus-Konstruktionen ist die Möglichkeit zur "passiven" Nutzung der kostenlos zur Verfügung stehenden Sonnenenergie insbesondere über die südlichen Fensterflächen ebenso kennzeichnend, wie die gleichzeitige Verwertung der praktisch immer vorhandenen "inneren Wärmegewinne": So gibt beispielsweise jeder Mensch pro Stunde etwa 80-100 Watt an die Raumluft ab. Auch aktive, wärmeproduzierende Elektrogeräte (z. B. Monitore, Fernseher, Lampen, etc.) und andere Wärmeerzeuger wie Kerzen sowie das tägliche Zubereiten der Mahlzeiten (Kochen) leisten einen spürbaren Beitrag zur Energieeinsparung.
Die überwiegende Warmwasserbereitung über leistungsfähige Solarkollektor/ Schichten- /Pufferspeichersysteme trägt zur weiteren Senkung der Energiekosten im Bereich Heizung und Brauchwasser bei. Der noch erforderliche, sehr geringe Restwärmebedarf kann ganz bequem beispielsweise über Strom, ein Gasbrennwertgerät oder - wie z. B. beim Kölner-Holzhaus - weitestgehend unabhängig von fossilen Energieträgern und somit unter geringstmöglichem Primärenergieverbrauch durch einen ins System integrierten "Holzpellet-Ofen" (Kesselgerät) sichergestellt werden.
Besonders gering (d. h. teilweise deutlich unter 15 kWh/m2a) ist der zusätzliche Wärmebedarf (pro m2) bei einer verdichteten Bauweise (Reihenhäuser) sowie den kompakteren Bauformen (Doppel- oder 2-Familienhäuser).
Je kleiner das Verhältnis von Hüllfläche zum beheizten Volumen eines Hauses ist, desto geringer ist (bei gleichem Volumen) der hierfür erforderliche Energiebedarf.
"Kleine" freistehende Häuser sind daher zwar prinzipiell etwas benachteiligt, dennoch kann - absolut gesehen - der Energiebedarf eines solchen Hauses bei gleicher Bauweise durchaus geringer sein als der eines "großen" Passivhauses.
Das Kölner Holzhaus-Konzept beweist:
Passivsolare Holzhäuser, die unter Verwendung von ausschließlich ökologisch unbedenklichen / verträglichen Baumaterialien aus vorzugsweise nachwachsenden Rohstoffen mit geringstem Energieeinsatz errichtet werden, ermöglichen gleichzeitig ein Verbrauchsniveau, das deutlich unter dem von herkömmlichen Niedrigenergiehäusern liegt und zwar ohne nennenswerte Mehrkosten.
Ganz im Gegenteil:
Vollökologisch gebaute Passivhäuser sind - eindeutig und mit Abstand - die preiswertesten Häuser am Markt!
Denn bereits die praktisch sofort (ab Einzug) und dann während der gesamten Nutzungsdauer des Passivhauses realisierbaren, erheblichen Einsparungen im Bereich zukünftig weiter steigender Energiekosten lassen sich gerade in der Finanzierungsphase und selbst ohne die Einbeziehung der aktuellen öffentlichen Fördermöglichkeiten zu einem ganz beachtlichen finanziellen Vorteil summieren. Werden die eingesparten Energiekosten beispielsweise zur Erhöhung der Darlehenstilgung verwendet, verkürzt sich die Gesamtlaufzeit der Finanzierung und damit die Zahlungsdauer der Annuitätsraten um etwa 3 - 8 Jahre (je nach individueller Konstellation).
Passivhaus-plus
Die zusätzliche Installation einer Photovoltaik-Anlage (neben den standardmäßigen Solarkollektoren zur Warmwassererzeugung) macht übrigens aus jedem Kölner Holzhaus-Passivhaus relativ einfach und kostengünstig ein echtes "Energie-Gewinn-Haus": Die Erlöse (Einspeisvergütung gem. EEG für 20 Jahre garantiert!) aus dem Verkauf des umweltfreundlich produzierten Solarstroms übersteigen die erforderlichen Ausgaben für Heizung und Brauchwassererwärmung - je nach eigenem Verbrauchsverhalten und Anlagengröße - i.d.R. um ein Vielfaches!
Zusätzlich wird nebenbei nochmals erheblich CO2 eingespart:
Jeder einzelne hierfür genutzte Quadratmeter Dachfläche trägt etwa soviel zur Minderung bei, wie 25 bis etwa 130 qm Mischwald (je nachdem, welche Art von Wald man zum Vergleich heranzieht, da abhängig von Alter, Zusammensetzung, Dichte, Bewirtschaftungsgrad etc. die Speicherfähigkeit eines Waldes sehr unterschiedlich ist).
Schon eine PV-Anlage mit einer Fläche von ca. 18 qm trägt so jedes Jahr mit einer Ersparnis von über 2 Tonnen CO2 ganz erheblich zum Klimaschutz bei.
Sie ist unter diesem Aspekt auf jeden Fall auch eine sehr sinnvolle und effiziente Alternative zur herkömmlichen "Dachbegrünung".
Bezieht man alle langfristig relevanten Faktoren beim Bau eines Hauses in eine realistische Wirtschaftlichkeitsberechnung mit ein, ergeben sich weitere, zum Teil erhebliche finanzielle Vorteile (z. B. Stichwort: "Altlast-Hypothek"2).
2) Während sich im Verlauf einer Immobilienfinanzierung die Schuldenhypothek durch die geleistete Tilgung allmählich verringert, baut sich insbesondere bei konventionell errichteten Häusern parallel eine sogenannte "Altlast-Hypothek" auf, verursacht z. B. durch die Verwendung von herkömmlichen und i. d. R. meist problematischen Baustoffen. Die spätere Entsorgung (beispielsweise bei Umbau, Abriss, Rückbau, Verkauf oder Umnutzung des Grundstücks etc.) als "Sondermüll" ist relativ aufwändig und teuer. Die Faustregel besagt, dass eine (aus welchen Gründen auch immer) erforderliche Entsorgung derartiger "Altlasten" am Ende der Nutzungsdauer etwa noch einmal den gleichen Betrag erfordert, wie ehemals für die Errichtung des Gebäudes erforderlich war.
Eine vollökologische Bauweise mit ihren hauptsächlich kompostier- oder wiederverwertbaren Komponenten bietet daher sogar am Ende der Nutzungsdauer noch ganz erhebliche Vorteile.
| I M P R E S S U M |
Umwelt und Entwicklung e.K. Sitz: Aachener Straße 1158a, 50858 Köln Inhaber: Michael Rosenberg
Registergericht:
Gesellschaftszweck:
Genehmigung nach § 34c GewO durch die Stadt Köln,
Tel.: 02234 - 94 38 91
e-mail-Kontakt: Partnerunternehmen: ecoMANDANT Gesellschaft für Grundbesitz und ökologische Wohnkonzepte mbH greenboxx OHG - solar sales company Schlüsselfertige Photovoltaikanlagen
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Das Kölner Holzhaus = Holzhäuser / Passivhäuser / Energiegewinnhäuser (Passivhaus-plus) als Einzelhaus, Doppelhaus oder Mehrfamilien-/Reihenhaus in verschiedenen Größen (schlüsselfertig gemäß Vertragsbaubeschreibung) zum Festpreis!
Unser/e Holzhaus/Holzhäuser wird/werden ausschließlich als Passivhaus/Passivhäuser angeboten (verschiedene Haustypen/-größen sind lieferbar). Es ist/sie sind sofort oder nachträglich (durch die sehr einfach mögliche Nachrüstungsmöglichkeit) auch im "Passivhaus-plus"-Standard bzw. als "Energiegewinnhaus" mit eigenem Solarkraftwerk zur umweltfreundlichen Stromerzeugung realisierbar und hilft/helfen z.B. so den Bauherren, eine zusätzliche, überwiegend fremdfinanzierte Altersversorgung aufzubauen!
Beispielhafte Größen/Bauweisen, größtenteils als Typenhaus bereits fix und fertig geplant:
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